Viele Formulierer berichten dasselbe Problem: Fluorid-Zahnpasta, die Calciumcarbonat als Schleifmittel verwendet, verliert nach einigen Monaten im Regal einen erheblichen Teil ihres Fluoridgehalts, sodass Anti-Karies-Behauptungen nicht belegbar sind. Statistiken der China Oral Care Industry Association aus dem Jahr 2025 zeigen, dass über 68 % der mittleren bis hochwertigen Zahnpasten auf Kieselsäure als Schleifmittel umgestellt haben, hauptsächlich aufgrund ihrer besseren Verträglichkeit mit Fluorid.
Die Zahnpasta-Kieselsäure von Zhongqi wird in einem Fällungsverfahren mit streng kontrollierter Oberflächeninertheit hergestellt. Unser Werk ist nach den Lebensmittelsicherheitssystemen ISO 22000 und FSSC 22000 zertifiziert, besitzt HALAL- und OU KOSHER-Produktzertifizierungen, und die Exportqualifikationen sind vollständig abgedeckt.
Unsere Schleifmittelsilica ist chemisch inert und reagiert nicht mit Natriumfluorid oder Natriummonofluorphosphat, wodurch die Fluoridretention bei Langzeitlagerung über 95 % erhalten bleibt. Mit einer Mohs-Härte zwischen 4 und 5 bieten wir mehrere RDA-Stufen von 80 bis 160 an, die eine ausreichende Verfärbungsentfernung gewährleisten, ohne den Zahnschmelz zu schädigen. Unser meistverkauftes ZLDIO-T101 mit einem RDA von etwa 115 bietet eine hervorragende Balance zwischen Reinigungskraft und Sanftheit und eignet sich für die meisten täglichen Reinigungs- und grundlegenden Aufhellungszahnpasten.
Einige günstigere gefällte Kieselsäureprodukte haben eine begrenzte Reinheit und können bei der Formulierung mit Wirkstoffen wie Kräutern und Probiotika größere Stabilitätsunterschiede aufweisen. Unsere Produkte erreichen eine Reinheit von über 98 %, mit Schwermetall-Blei ≤15 mg/kg und Arsen ≤3 mg/kg – weit unter den nationalen Grenzwerten. Vollständige Fluorid-Kompatibilitätsprüfberichte sind im Bereich „Technische Ressourcen“ auf unserer Website verfügbar.
Für funktionelle Zahnpasten wie Anti-Karies-, Sensitiv- und Kräuterformeln sollte fluoridkompatible Kieselsäure immer Ihre erste Wahl sein. Führen Sie einen beschleunigten Stabilitätstest an Proben durch, und der Unterschied wird sofort offensichtlich.